Wie Tom’s Hardware berichtet (https://www.tomshardware.com/peripherals/gaming-keyboards/turtle-beach-kp7-review), hat Turtle Beach mit dem KP7 ein Makropad vorgestellt, das sich sowohl als Ergänzung zur eigenen KB7-Tastatur als auch als eigenständiges Eingabegerät eignet. Das Gerät richtet sich vor allem an Gamer und Kreativschaffende, die umfangreiche Makro- und Shortcut-Funktionen benötigen.
Design und Ausstattung
Das KP7 ist kompakt gehalten und bietet sieben frei belegbare Tasten, die sich mit individuellen Makros oder Tastenkombinationen programmieren lassen. Die Verarbeitung wirkt hochwertig, mit einer stabilen Haptik und einer ansprechenden RGB-Beleuchtung, die sich über die Turtle Beach-Software anpassen lässt. Die Tasten verfügen über einen angenehmen Druckpunkt, der für präzises und schnelles Arbeiten sorgt.
Flexibilität und Einsatzmöglichkeiten
Besonders interessant ist die Möglichkeit, das KP7 entweder als Ergänzung zur KB7-Tastatur zu verwenden oder es als eigenständiges Makropad an jedem PC oder Laptop einzusetzen. Die Kompatibilität ist breit gefächert, sodass das Gerät auch in professionellen Anwendungen wie Videobearbeitung oder 3D-Modellierung eingesetzt werden kann. Die Software erlaubt eine einfache Konfiguration und das Speichern mehrerer Profile, was den Wechsel zwischen verschiedenen Spielen oder Programmen erleichtert.
Preis und Marktpositionierung
Der größte Kritikpunkt am KP7 ist der vergleichsweise hohe Preis. Turtle Beach positioniert das Gerät im Premiumsegment, was angesichts der gebotenen Qualität und Funktionalität nachvollziehbar ist, jedoch für Einsteiger oder Gelegenheitsnutzer abschreckend wirken kann. Im Vergleich zu ähnlichen Makropads anderer Hersteller liegt das KP7 am oberen Ende der Preisskala.
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